Wahlbekanntmachungen der Stadt Rosenheim

Rosenheim. Die Stadt Rosenheim gibt bekannt, dass bei der am 14. Oktober 2018 stattfindenden Landtags- und Bezirkswahl für alle Stimmberechtigten der Stadt Rosenheim die Möglichkeit besteht, am Wahltag zwischen 8 und 18 Uhr zu wählen. Stimmberechtigte Personen können nur in dem Wahllokal des Stimmbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragen sind. Insgesamt gibt es bei der Wahl 64 allgemeine Stimmbezirke und 25 Briefwahlvorstände. Den Wahlbenachrichtigungen ist zu entnehmen, in welchem Wahlraum jeder Wahlberechtigte zu wählen hat. Um wählen zu können, hat jeder Stimmberechtigte seine Wahlbenachrichtigung und seinen Personalausweis oder Reisepass mitzubringen.

Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln.

Jede Wählerin und jeder Wähler erhält für die Landtagswahl am 14.10.2018 einen kleinen weißen Stimmzettel für die Wahl einer oder eines Stimmkreisabgeordneten (Erststimme) und einen großen weißen Stimmzettel für die Wahl einer oder eines Wahlkreisabgeordneten (Zweitstimme).

Für die Bezirkswahl am 14.10.2018 erhalten die Wählerinnen und Wähler einen kleinen blauen Stimmzettel für die Wahl einer Bezirksrätin oder eines Bezirksrats im Stimmkreis (Erststimme) sowie einen großen blauen Stimmzettel zur Bezirkswahl für die Wahl einer Bezirksrätin oder eines Bezirksrats im Wahlkreis (Zweitstimme).

Auf jedem dieser Stimmzettel darf nur eine Stimme abgegeben werden.

Die Stimmzettel müssen von der wählenden Person in einer Wahlzelle des Wahlraums gekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass ihre Stimmabgabe nicht erkennbar ist. Die Wahlhandlungen sowie die Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses sind öffentlich, soweit dies das Wahlgeschäft nicht beeinträchtigt.

Stimmberechtigte mit einem Wahlschein können entweder in einem beliebigen Wahllokal im Stimmkreis oder per Briefwahl wählen. Wer durch Briefwahl abstimmen will, muss dies im Wahlamt der Stadt Rosenheim beantragen. Briefwahlunterlagen müssen spätestens am Wahlsonntag bei der Stadt Rosenheim um 18 Uhr abgegeben sein.

Jede wahlberechtigte Person kann ihr Wahlrecht nur einmal und nur persönlichausüben. Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft; bereits der Versuch ist strafbar.