Erneute öffentliche Auslegung zum Bebauungsplan Nr. 177 „Gewerbegebiet Brucklach – Bauabschnitt 1 Nord“

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 27.10.2021 den geänderten Entwurf zum Bebauungsplan Nr. 177 „Gewerbegebiet Brucklach – Bauabschnitt 1 Nord“ gebilligt und für die erneute öffentliche Auslegung und Behördenbeteiligung freigegeben.

Das 6,4 ha große Plangebiet liegt am westlichen Stadtrand von Rosenheim, südlich der Mangfall in Brucklach an der Miesbacher Straße (St 2362) und wird im Südosten durch die Hochwasserschutzlinie der Kalten sowie im Westen durch die Bestandsbebauung entlang der Hohenofener Straße begrenzt.  Ziel der Planung ist die Entwicklung eines Gewerbegebiets.

Die Beteiligung der Öffentlichkeit wird nach den Regelungen des Planungssicherstellungsgesetz (PlanSiG) als Veröffentlichung im Internet durchgeführt. Der Planentwurf des obigen Bebauungsplanes, die Begründung, die wesentlichen Gutachten sowie die wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen sind hier einsehbar. 

Die amtliche Bekanntmachung im Amtsblatt Nr. 56 der Stadt Rosenheim vom 09.11.2021 ist hier abrufbar: *klick*.

Ergänzend wird eine öffentliche Auslegung durchgeführt. Die genannten Unterlagen liegen in der Zeit von Mittwoch, 17. November 2021 bis einschließlich Mittwoch, 16. Dezember 2021 im Foyer des Rathauses, Königstraße 24, Mittelbau, öffentlich und ohne Voranmeldung zur Einsichtnahme aus.

Das Rathausfoyer ist zu folgenden Zeiten zugänglich: Montag bis Donnerstag von 7 Uhr bis 17 Uhr, Freitag von 7 Uhr bis 12 Uhr.

Während der Auslegungsfrist können von allen Personen Stellungnahmen zu dem Planentwurf vorgebracht werden. Für Erörterungsgespräche und die Abgabe von Stellungnahmen zur Niederschrift wird pandemiebedingt eindringlich um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 08031-365-1641 gebeten.

Beim Betreten des Rathauses gilt die 3G-Regel. Das Tragen einer FFP2-Maske sowie die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen sind verpflichtend. Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Regelungen über das Betreten des Rathauses pandemiebedingt verändern können.