Silvester: Feuerwerksverbot am Max-Josefs-Platz

Tipps zum sicheren Feuerwerken und zur Entsorgung

Für Silvester und Neujahr gilt heuer aus Gründen des Brandschutzes in Rosenheim im Bereich des Christkindlmarktes, also am Max-Josefs-Platz, im Fußgängerzonenteil der Heilig-Geist-Straße sowie am Ludwigsplatz im Bereich des Gerinnes, ein allgemeines und ganztägiges Verbot zum Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Ebenfalls besteht ein generelles Verbot von Feuerwerken in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Alten- und Kinderheimen. Die Einhaltung der Beschränkungen wird von der Polizei überwacht. Bei Verstößen ist mit Bußgeldern mit bis zu 1.000 EUR zu rechnen.

Die Stadt Rosenheim weist gleichzeitig darauf hin, dass im übrigen Stadtgebiet generell nur in Deutschland zugelassene und freiverkäufliche pyrotechnische Gegenstände erworben und verwendet werden dürfen. Grundsätzlich ist der Umgang mit Feuerwerkskörpern nur Volljährigen gestattet und auch nur am 31.12. und 01.01. erlaubt. Die Sicherheitshinweise auf den Verpackungen müssen unbedingt beachtet werden, um Personen- oder Sachschäden zu verhindern. Ein sorgsames und rücksichtsvolles Verhalten sowohl beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern wie auch beim Umgang mit Knallkörpern liegt im eigenen und allgemeinen Interesse.

Die nach dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern verbliebenen Karton- oder Papierreste müssen ordnungsgemäß entfernt und entsorgt werden. Dieser Müll darf nicht in die Altpapiercontainer gelangen, da er Kunststoffreste, Reste chemischer Verbindungen oder Verbrennungsprodukte enthält. Er ist vielmehr über die Restmülltonne zu entsorgen.