Spatenstich an der Marienberger Straße für neues Schwesternwohnheim

Am ersten Tag des erneuten Lockdowns setzt die Stadt Rosenheim mit dem Spatenstich an der Marienberger Straße ein Zeichen dafür, dass die Investitionen in die Schaffung dringend benötigten Wohnraums trotz der anhaltenden Corona-Pandemie vorangetrieben werden. „Wir halten an unserer wohnungsbaupolitischen Offensive fest. Gerade jetzt ist es wichtig, die heimische Wirtschaft mit Aufträgen zu unterstützen und trotz der zunehmend um sich greifenden Unsicherheit über die künftige wirtschaftliche Entwicklung solche Großprojekte in Angriff zu nehmen“, so Oberbürgermeister Andreas März.

„Für die RoMed Kliniken ist der Bau von Wohnungen für unser Personal ein großer Gewinn. Die bestehenden Wohnheime sind voll belegt. Vor allem für neue Kolleginnen und Kollegen ist es eine enorme Erleichterung, sich die Wohnungssuche sparen zu können. Die Appartements werden wir so möblieren,  dass für unser Personal eine gemütliche und angenehme Atmosphäre geschaffen wird. Gerade unter den jetzigen Arbeitsbedingungen wird jeder verstehen, dass uns ein gutes Wohnumfeld für unser Klinikpersonal besonders wichtig ist“, erklärt RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram die Motivation des Klinikums.

An der Marienberger Straße entsteht auf einem Areal von 5.000 m2 eine Wohnanlage mit fünf Häusern, davon 2 Häuser mit 68 Appartments für Klinikpersonal. Die Wohnanlage wird mit Mitteln des Kommunalen Wohnraumförderungsprogramms gefördert. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 22,5 Mio Euro. Die Fertigstellung ist schrittweise ab Mitte 2022 vorgesehen.